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Mobile Marketing

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Die Zukunft des Traffics geht an das „Internet der Dinge“ (Web 3.0), also Geräte, die nur zweitrangig für die eigentliche Suche genutzt werden – Smartphones, Watches und weitere technische Gadgets. Nach comScore beträgt der Anteil von Mobile Search bereits 29% –

Das von Experten angekündigte „Mobilegeddon“ ist bereits eingetreten und das nächste, langsam anrollende Googleupdate wird nicht optimierten Seiten einiges abverlangen – 80% aller Internetnutzer beziehen Ihre Informationen über das mobile Internet.

Was sind also die wichtigsten Punkte? Wie ist eine Seite auf mobilen Geräten angemessen vertreten?

Technische Faktoren

Genauso wie die Desktop Seiten gibt es auch bei den mobilen Seiten technische Standards nach denen optimiert werden muss. Geschwindigkeit ist ein wichtiger Punkt, da die Bouncerate bei Mobile Searches nochmal einen Ticken höher liegt – sollte eine Seite zu lange Wartezeiten haben wird weitergesprungen, ist Sie nicht für das Handy optimiert wird ebenfalls.

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Der nächste technische Aspekt ist die Verwendung von Buttons – sie müssen vergrößert werden, da diesmal das auswählende Medium nicht der schlanke Mauszeiger ist, sondern der recht große Daumen eines Menschen. Es muss auf genügend Abstand geachtet werden und eine Mindestgröße muss ebenfalls eingehalten werden – der Stift für das Smartphone hat schon seit langer Zeit an Popularität eingebüßt, gewinnt aber dennoch immer mehr Einzug in die mobile Welt.

Es muss auch daran gedacht werden, dass es keinen Hover State der Maus mehr gibt – Menüs werden sich also nicht mehr automatisch öffnen und müssen ausklappbar werden, und wer sich mit Webseiten auch nur ein wenig auskennt bevorzugt das vertikale Ausklappen.

Das menschliche Auge kann nicht nur vertikal schneller suchen, auch ist diese Designwahl bei der Hochkant-Nutzung des Mobilphones wesentlich weniger fehlerintensiv.

Mobile Miss

Einige Dinge funktionieren häufig nicht auf Smartphones -Grafikplugins wie zum Beispiel Flash und weitere. Überprüfe die Plugins deiner Seite und welche wirklich mobil funktionieren. Durch einen einfachen Test kann man sich schnell bewusst werden, was noch ausgebessert werden kann, wobei hier Emulatoren weiterhelfen.

Dazu sind Webseiten auf mobilen Geräten im Einsatz von mobilen Leuten, Menschen die sich von A nach B bewegen und in kürzester Zeit eine Information erhalten wollen – die Adresse der nächsten Pizzeria, die Telefonnummer deines Büros oder den Preis des Bustickets. Versuche deswegen die Kerninformationen deiner Website prominent auftreten zu lassen. Gebündelt im Footer oder in der oberen rechten Ecke werden Adressen und Telefonnummern schnell gefunden, innerhalb von einem Klick sollte sich der Kunde orientieren können und die gewünschte Information erhalten.

Aber auch die Zahlungsmöglichkeiten, obwohl nicht unbedingt gebräuchlich in der Momentanen Gesellschaft werden in Zukunft von einiger Relevanz sein.

Und um den letzten Schritt bei Mobile Seiten zu erledigen – vereinfache, vereinfache, vereinfache. Je einfacher das Design deiner Seite ist, desto besser finden sich deine Nutzer zurecht. Viel Spaß bei der Seitenoptimierung wünscht Redmarketing.

 

Kategorien: Design, Webdesign

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