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Erfolgreiches Performance Marketing – So geht es

Performance Marketing

Inhaltsverzeichnis

Sieben Tipps zur Performance Steigerung

Performance-Marketing bietet Werbungtreibenden eine besonders hohe Einsicht in die Messbarkeit von erfolgen sowie starke Effizienzpotenziale. Wir haben sieben Tipps für den Einstieg in die richtige Umsetzung des Marketingsektors aufgelistet.

Besonders im digitalen Bereich verändern sich die Kundenansprüche wie im Flug. Das muss das Performance Marketing einkalkulieren und so kontrollierbar und veränderbar bleiben.

 

  1. Messbare Ziele festlegen

Wichtig ist bei jeder Arbeit, sich einen Maßstab, ein Ziel zu setzen. Sobald man eine klare Vorstellung davon hat, was man in welcher Zeit erarbeitet haben möchte, kann man sich einen Plan für jegliche Arbeiten aufstellen. Soll beispielsweise ein Webshop im ersten Quartal des neuen Jahres 20 Prozent mehr Sales erreichen, so müssen sich alle Maßnahmen an diese fixierte Zahl anpassen.

Bei dieser Art von Planung ist es zusätzlich wichtig, sich kleine Ziele zu setzen um den Überblick nicht zu verlieren und schneller Erfolge verschreiben zu können. Des Weiteren sollte ein Ziel so lange ausformuliert werden, bis es in klaren Zahlen dargestellt werden kann. Auf die feststehenden und realistischen Ziele lässt es sich so von allen Mitarbeitern gut hinarbeiten.

 

  1. Kanäle bestimmen

Es gibt eine Vielfalt an Performance-Kanälen, die es ermöglichen, aus einer breiten Reihe an Vermarktungsstrategien wählen zu können. Egal ob Affiliate-, Display- oder Suchmaschinenmarketing, es gibt an dieser Stelle keinen Standardmix. Jeder der Kanäle bietet außerdem verschiedene Vorteile und Stärken. Beispielsweise kann SEO die Kosten für Marketing effizient senken und Affiliate-Marketing knüpft relevante Vertriebspartnerschaften im Web. Die Auswahl der Kanäle sollte sich dabei immer nach den davor gesetzten Zielen richten.

Die Key Performance Indicators sind dabei so individuell wie die einzelnen Kanäle und Strategien selbst. Sie müssen für jeden Kanal festgelegt werden, um dessen Leistung nachvollziehen zu können. Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung, also die Markenbekanntheit, kann somit durch den KPI (Suchanfragen nach Brand pro Monat) festgestellt werden. Ein Ziel für diese Einheit, kann schon bei 10 Prozent mehr Suchanfragen pro Monat liegen, denn auch hier sind realistische Ziele förderlich.

 

  1. Tracking implementieren und Tools der Webanalyse gebrauchen

Die verschiedenen Performance-Kanäle machen zusätzlich alle eins möglich: Das Tracking. Ob von Klicks, dem Userverhalten, Erfolgen und Misserfolgen, oder Conversions. Das sollte bestmöglich genutzt werden. Die kostenlosen Tools, wie Google Analytics sammeln Daten, speichern sie und werten sie aus.

Auf diese Weise können transparente Entscheidungsprozesse entstehen, da sie Daten verlässliche Auskunft über die Performance treffen können. Wichtig dafür ist es allerdings, dass die betreffenden Daten auch richtig gelesen und interpretiert werden können. Ressourcen und Know-How sind also von Vorteil.

 

  1. Immer wieder testen

Bestenfalls geht einer effizienten Performance-Kampagne zunächst eine kleinere Testphase voraus. Dies bedeutet zwar, dass auch im Vorfeld ein gewissen Budget eingeplant werden muss, um Klarheit zu bekommen, was durch Kampagnen verbessert werden kann. Eine Kampagne sollte dort zu Beginn möglichst ohne Feinjustierung gestartet werden, um valide Daten sammeln zu können.

Der nächste Schritt ist, das dieses Wissen den Werbezeitplaner betreffend, negative Schlagwörter und Geo-Targeting in die Kampagnen Ausrichtung mit einfließen. Bestenfalls sollte ständig getestet werden um so auch jedes versteckte Potenzial entdecken zu können. Auch neue Ideen können so durch echte Daten untermauert werden.

 

  1. Häufiges Monitoring und Controlling

Gerade die Erfolge sollten nicht nur am Ende einer Maßnahme gemessen werden, denn gerade der Weg beeinflusst das Ziel um Performance-Zusammenhang. Messungen können so ständig ausgewertet werden, so dass alle Marketing-Aktivitäten überwacht und anhand ihrer vorab festgelegten KPIs evaluiert werden können. Je nach den zwischenzeitlichen Ergebnissen, können so Budgets und neue Vorhaben definiert werden. Gerade zu Beginn einer Kampagne sollten die Intervalle der Kontrolle nah aneinander liegen um so flexibel auf Optimierungspotenziale eingehen zu können.

 

  1. Kein Grund zur Sorge

Des Weiteren darf auch mit überraschenden Zahlen, die sich durch den Performance-Findungsprozess entwickelt haben, gearbeitet werden. Dies kann unabhängig von den Unternehmenskonventionen und eventuell neuen Budget-Verteilungen passieren. Je nach eigenem Erfolg oder Misserfolg, sollten Kalkulationen und Optimierungen folgen. Kanaldenken darf sozusagen der zahlengetriebenen Optimierung nicht den Weg versperren.

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