Durch Tools zum erfolgreichen Content Marketing

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Mit Tools zum erfolgreichen Gesamtwerk des Content Marketing

In das Gesamtwerk eines guten Content Marketings spielen viele Faktoren. Unter anderem müssen Themen recherchiert und das Know-How bei der Produktion gezeigt werden. Schlussendlich muss eine Erfolgsanalyse die Prozesse auswerten. Um die tägliche Arbeit zu unterstützen gibt es verschiedene Werkzeuge. Die besten 20 zählen wir hier auf.

Content Marketing hat sich besonders in den letzten Jahren neben den USA auch in Europa etabliert. Der größte Unterschied diesbezüglich ist, dass in den USA schon lange nicht mehr die Marketing Agenturen selbst maßgeschneiderte Artikel produzieren und auf Blogs und Webseiten einpflegen, sondern es derzeit eigene Agenturen gibt, die sich nur mit dieser Tätigkeit beschäftigen. Das Potential ist dabei riesig, da Marketingexperten auf vielerlei Ebenen für Erfolge sorgen können.

In eine simple Werbeanzeige kann man schließlich nicht einbinden, was an den Dienstleistungen oder neuen Produkten so besonders ist, welche Kenntnisse die Mitarbeiter haben oder wie die Unternehmensgeschichte verlief. Außerdem können die guten Artikel oder professionelle Videos oder Grafiken auch zum viralen Erfolg oder Suchmaschinenrenner werden.

Ein Experte des Content-Marketing-Instititutes brachte die Vorteile einmal auf den Punkt: “Traditionelles Marketing sagt der ganzen Welt du seist ein Star. Content-Marketing schafft es jedoch, genau dies auch zu zeigen und zu beweisen”. Nun gilt es aber zu erfahren, wie man das möglich macht. Die empfohlenen Tools werden in die fünf Bereiche Recherche, Produktion, Promotion und Analyse aufgeteilt.

Teil 1 der Tools: Recherche

Durch das Content-Marketing können Experten unter anderem auch eigene Meinung vermitteln oder relevante Themen für eine bestimmte Zielgruppe aufwerten.

Visual.ly ist eine Plattform, die Datenvisualisierungen und Infografiken enthält. Diese Inhalte lassen sich für eigene Blogposts und Content nutzen. Hier kann nach interessanten und aktuellen Trends gesucht werden und gleichzeitig Themenideen, Videos oder Grafiken erhalten.

Buzzsumo ist ähnlich wie eine Suchmaschine aufgebaut. Es sucht nach Inhalten zu einem bestimmten Schlagwort, was besonders viele Interaktionen im Web erhielt. Nutzer können so nach Videos, Grafiken usw. suchen um die für die eigenen Inhalte zu nutzen. Kostenlos ist hier allerdings nur die Basisversion des Tools.

Ouora soll die Fragen beantworten, die trotz der Informationen im Netz nicht ausreichend beantwortet werden. Durch den Newsletter kann man sich außerdem die neuesten Themen zuschicken lassen und sich so für eigene Artikel inspirieren lassen.

Potent’s Idea Generator wirkt im ersten Moment vielleicht auf viele nicht wirklich leistungsstark, hat jedoch einiges zu bieten. Man gibt ein Schlagwort ein, welches als Artikelthema fungieren soll. Der Generator zeigt einem nun sämtliche Überschriften im Buzzfeed-Stil an, die beim Leser für mehr Aufmerksamkeit sorgen.

 

Teil 2 der Tools: Organisation

Organisation ist in allen Teilen des Marketings sehr wichtig, um den Überblick nicht zu verlieren. Es geht hierbei hauptsächlich um die Ablage von Artikel-Ideen, die mit Notizen oder zu diskutieren. Außerdem geht es um die Einhaltung des Zeitplanes, wann welcher Artikel in den Blog eingefügt wird.

Trello ist ein Projektmanagement Tool und kann so gut wie alles im Bereich Organisation. Artikelideen können hier von Nutzern bestimmten Bearbeitern zugeordnet und in einen Kalender eingetragen werden. Dieser gilt dann als Redaktionsplan. Das Tool ist sehr vielseitig anwendbar und bietet sich besonders für das Content-Marketing an.

Pocket ist ein Bookmarketing Tool und bietet strukturierte Ablagemöglichkeiten für interessante Inhalte. Unter einem Schlagwort können hier gute Artikel gespeichert werden, die für die Produktion und Konzeption des Contents noch wichtig werden könnten. Diese lassen sich durch das Werkzeug schnell auffinden und verwenden.

Evernote lässt niemanden mehr eine Artikelidee vergessen. Aufgabenlisten, Dokumente und Visitenkarten können hier abgelegt werden und später wieder gesucht und verwendet werden. Durch die Einstellungen kann man festlegen, welche Kollegen auf die Ordner und Notizen zugreifen und sie bearbeiten dürfen.

Edit Flow ist ein Open-Source-Plugin für WordPress. Mit ihm kann ein Redaktionsplan erstellt und organisiert werden. Er kann mit anderen Kalendern synchronisiert werden und so als ein allgmeiner Überblick fungieren. Auch neben WordPress hat man so einen Überblick.

 

Teil 3 der Tools: Produktion

Inhalte müssen hochwertig aufbereitet sein, das steht fest. Allerdings hat nicht jeder die Kompetenz und Ressourcen um die zufriedenstellend zu meistern. In der Produktion gibt es deswegen über Tools hinaus auch noch Baukästen und Plattformen, die Expertenwissen vermitteln.

Storify hilft dabei, Nutzern gute Bilder, Videos oder Mitteilungen aus dem Social Web in einem Feed zu sammeln, zeitlich zu ordnen und zu präsentieren. Wendet man das Tool richtig an, erzählt es nahezu Geschichten, die weiterhin in Blogposts eingebunden werden können.

Infogr.am dient dazu, einfach und schnell Infografiken und Diagramme zu erstellen. Unternehmen ohne Grafikabteilung bekommen durch dieses Tool den Bestmöglichen Ersatz gestellt. Eigene Blogposts können dann durch die Grafiken aufbereitet, oder auch als Quelle für von anderen Bloggern genutzt werden.

Scripted vermittelt Kreativarbeiter, die für einen Interessenten beispielsweise einen englischen Artikel oder ein Whitepaper zu einem relevanten Thema schreiben. Nutzer geben hier einen Auftrag auf und erhalten das Ergebnis innerhalb von fünf Tagen zurück.

99designs ist eine Crowdsourcing-Plattform für Designs. Von einfachen Infografiken bis hin zum fertigen Web-Design für eine Landingpage, die das eigene Whitepaper zum Download anbietet, wird alles geboten. Das Konzept beinhaltet mit Einverständnis der Kreativschaffenden außerdem, dass die Urheberrechte direkt an den Nutzer gehen.

 

Teil 4 der Tools: Promotion

Um einen guten Content konstant beizubehalten, muss er ständig erneuert und bearbeitet werden. Mit Hilfe verschiedener Tools ist diese auch zu schaffen. Wir haben hier für Sie die beliebtesten Promotion Tools aufgelistet.

Buffer ist ein Tool, welches man benutzt, wenn man den eigenen Content der Webseite oder des Blogs auf die eigenen Social-Media-Kanäle zu spielen möchte. Das Social-Sharing-Tool hilft außerdem dabei, die perfekte Posting_Zeit zu ermitteln. Sie können somit vordatiert oder spontan Ihre Inhalte zur richten Zeit übertragen.

Outbrain Mit Hilfe eines Widgets schafft es dieses Tool, Inhalte auf dritter Webseite auszugeben. Outbrain ist eines der größten Traffic Netzwerke weltweit. Im Portfolio hat das Tool einige reichweitenstarke Publikationen wie Chip.de und Yahoo.

Slideshare Mit diesem Tool können Sie Präsentationen, Infografiken und Dokumente hochladen und somit anderen Usern zur Verfügung stellen. Selbstverständlich können Sie auch die hochgeladenen Inhalte von den Usern nutzen. Slideshare ist somit nur für die Darstellung und das Teilen von Präsentationsinhalten.

StumbleUpon Hiermit können Sie neue Leser fernab establierter Kanäle erreichen, indem das Tool Seiten und Inhalte aus dem Web sammelt, die Nutzer bewerten und abonnieren können. Daraus bildet sich dann bei jedem Anwender ein individuelles Geschmacksprofil, in das Ihre Inhalte passen könnten.

 

Teil 5 der Tools: Analyse

Wenn alle vorangegangenen Schritte ausgeführt sind ist noch lange nicht Schluss, denn es fehlt noch ein wichtiger Schritt: Die Analyse. Ein Marketing Experte will nun natürlich in Erfahrung bringen wie gut sein Content angekommen ist. Auch diese Erkenntnis lässt sich mit Tools gewinnen.

Socialbakers unterstützt dabei, die Erfolge der Projekte und Kampagnen im Social Web sichtbar zu machen. Es lässt sich mit ihm außerdem herausfinden, welche geteilten Links am häufigsten aufgerufen worden sind, um für die Zukunft zu wissen, welche Themen gut ankommen.

Google Analytics ist den Meisten wahrscheinlich schon bekannt, da es in so gut wie jeder Website und in jedem Blog integriert ist. Mit diesem Tool können Nutzer nahezu alles genauestens analysieren. Die direkten Besucher, aber auch Social- und Seo-Traffic bis hin zu den Geräten, mit denen die Inhalte aufgerufen wurden, können erfasst werden. Zudem ist die Basisversion kostenfrei.

Chartbeat ist ein tolles Analysewerkzeig, das Marketing-Fachleuten einen Einblick in die Aktivitäten der eigenen Seiten gewährleistet. Es zeigt seinen Nutzern unter anderem an, wie viele Nutzer im Moment welchen Inhalt betrachten und wie sich diese Zahlen zusammensetzen. Einen kostenlosen Testmonat für Neueinsteiger gibt es außerdem.

Like Explorer gibt eine schnelle Übersicht über die Anzahl der Likes, die über soziale Netzwerke an den Blogpost verteilt werden.

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