Google Grants

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Google Grants
Mit Google Grants bietet Google gemeinnützigen Non-Profit Organisationen die Chance kostenlose Anzeigen auf Google zu schalten um die Besucherzahlen der Website zu steigern. Unterstützt werden alle Kampagnen, die nicht von der Regierung gefördert werden, womit Nichtregierungs Organisationen gemeint sind.  

Was ist Google Grants?

Google Grants bietet ein monatliches Budget von $10.000 an. Dieses Geld wird für Klickkosten zur Verfügung gestellt. Ein maximaler Preis von zwei Dollar pro Klick ist festgesetzt. Organisationen, die besondere Anforderungen erfüllen oder das Budget von $10.000 vollständig ausschöpfen können, haben die Möglichkeit eine Stufe höher versetzt zu werden, in das Google Grantspro Programm. Hierbei beträgt das Budget $40.000. Im Kampf um die Klicks hat Google dennoch ein paar Eingrenzungen gestellt. Beispielsweise zählt nur die Google Suche, verständlicher Weise, da es sich um ein Projekt von Google handelt, oder das Verbot von Textanzeigen, denn erlaubt sind nur Banner. Außerdem werden nur keywordbezogene Kampagnen anerkannt. Trotz der Simplen Aufgabenstellung von Google, schaffen es viele gemeinnützige Organisationen die am Google Grants Programm teilnehmen nicht, das bereitgestellte Budget auszuschöpfen. Das ist zwar kein Grund für Google diese Organisationen aus dem Projekt zu entlassen, doch für die Non-Profit Gruppen stellt es eine verpasste Möglichkeit dar und vor allem haben sie nicht die Gelegenheit in die Google Grantspro Stufe aufzusteigen. Genauer betrachtet ist es nicht schwer das Budget vollständig und trotzdem gut bedacht auszuschöpfen, wenn man ein paar Hinweise beachtet.

Worin wird das Budget am besten investiert?

  • Die Ziele der Organisation setzen
Wie soll man ans Ziel kommen, wenn das Ziel noch nicht klar gesetzt ist? Das grundlegendste wird oft vergessen, nämlich festzusetzten was man eigentlich genau erreichen möchte. Viele Organisationen werden auf diese Frage wahrscheinlich mit "Spenden sammeln" antworten. Doch ist es wirklich effizient die Menschen nach Geld zu fragen, ohne sie zuvor von der eigenen Idee zu überzeugen? In den meisten Fällen ist dem nicht so. Deshalb ist der erste Schritt zum Erfolg das Setzen von weiteren Zielen. Neben dem Sammeln von Spenden sollte das Informieren der Zielgruppe und anschließendes Aufbauen von Vertrauen im Vordergrund stehen, nur so können potenzielle Spender überzeugt werden. Mit ihnen in Kontakt zu bleiben und kontinuierlich neue Informationen zu schenken bringt sie der Organisation ebenfalls immer näher.
  • Die Keywords der Organisation festlegen
Der Großteil aller Non-Profit Organisationen hat anfangs eine Unmenge an Keywords und Themen. Das ist keine schlechte Voraussetzung, nur empfehlenswert ist es die Motive auf Herz und Nieren zu prüfen und ausschließlich die geeignetsten zu verwenden. "Welche Themen beschäftigen uns und was ist für die Organisation besonders wichtig?" Fragen wie diese sollten Sie sich stellen. Zu beachten dabei ist, dass die Elemente die inhaltliche Arbeit Ihrer Organisation darstellen und wiederspiegeln. Wenn die fundamentalen Bausteine der Themen gelegt wurden, können im Anschluss, mit Hilfe von beispielsweise dem Google Keyword Planner oder anderen Keyword Recherche Tools, geeignete Keywords herausgefunden werden. Erfahrungen vieler Non-Profit Organisationen haben gezeigt, dass bei der Keyword Wahl nicht auf Spenden-Keywords manifestiert werden sollte. Einerseits ist der Wettbewerb in den Suchergebnissen sehr groß, und andererseits ist es für viele Menschen im ersten Eindruck anschreckend.
  • Nie den Überblick über die Website verlieren
Google Grants kommt auch in der Überwachung zum Vorteil. Jeder Besucher oder Klick kann hier verfolgt werden. Hilfreiche Analyse Tools wie zum Beispiel Google Analytics können mit Grants verknüpft werden. Die Observation der Conversion Rate zeigt die genaue Effizienz der einzelnen Attribute einer Website oder das Verhältnis zwischen Besucher und Spende. Es bietet sich eine ausgezeichnete Möglichkeit an, starke Merkmale zu erweitern und schwache Faktoren zu eliminieren.
  • Beim ersten Eindruck überzeugen
In den Google Suchergebnissen ist es von Vorteil sich von den Gegenspielern abzuheben. Die Suchenden sehen im ersten Moment nur den Titel und ein bis zwei Sätze, welche so überzeugend sein müssen, das sie angeklickt werden. Die Kunst dabei fängt schon im Titel bei der Headline an. Ganz wichtig ist es, dass ein Keyword darin auftaucht, weil es fettgedruckt angezeigt werden wird. Im Text darunter, wird es folgenreich sein, den Suchenden durch das Auffordern zur Handlung oder das Wecken der Emotionen aufmerksam zu machen.
  • Landingpages nutzen
Auch Google hat es sich zum Leitbild gemacht den Nutzer an erste Stelle zu setzen und alles andere erst darauffolgend. Diesem Vorsatz kann man durch beispielsweise genaue und spezifische Anzeigentexte, welche in den Google Suchergebnissen erscheinen, oder das Erstellen von Unterseiten nachgehen. Sobald es im Vordergrund steht, dass die erstellten Seiten zu den Suchanfragen passen, eine übersichtliche Seiten- und Textstruktur vorhanden ist und ein aussagekräftiges Bild und eine Handlungsaufforderung im Blickfeld stehen, ist der Erfolg nahe.

Fazit

Google Grants gibt Non-Profit Organisationen die Möglichkeit zu wachsen. Dieser Weg der Werbung und Präsentation hat sehr hohes Potenzial und schafft deutliche Erfolge. Es ist substanziell immer eine saubere und seriöse Struktur beizubehalten. Es sollte immer ein Blick auf mögliche Optimierungsgelegenheiten gehalten werden und neue überzeugende Inhalte zu präsentieren. Sobald diese Tipps verfolgt werden ist die Budgetausschöpfung nicht mehr weit entfernt.
Kategorien: Design, Online-Marketing, SEO

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