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Social Media: Das neue Universum

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Die drei Facetten der Nutzung

Unter Social Media versteht man ganz verschiedene Formen von sozialen Plattformen und Netzwerken, welche für einen gegenseitigen Austausch der Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Die bekanntesten Beispiele solcher Plattformen sind YouTube, Twitter, Yelp und Facebook. Dabei werden Texte, Bilder, Videos und Audios als ein Kommunikationsmittel genutzt.

Der Unterschied zwischen Social Media und den traditionellen Massenmedien besteht darin, dass sie interaktiv sind. Außerdem gibt es keinen Unterschied mehr zwischen dem Sender und dem Empfänger, da der Empfänger nun selbst wählen kann, ob er zum Sender wird. Da die Nutzer ihre eigenen Inhalte erstellen, spricht man auch von User Generated Content.

Bei den drei Facetten handelt es sich um:

  • Informationsmanagement: Das bedeutet, dass Informationen, die online verfügbar sind, gefunden, verwaltet und bewertet werden können.
  • Beziehungsmanagement: Die User können ihre Kontakte pflegen, abbilden und neu knüpfen.
  • Identitätsmanagement: Der Nutzer kann sich in verschiedenen Aspekten selbst im Internet darstellen.

Bei jeder Anwendung, die im Social Web existiert, werden Sie diese Grundanforderungen wieder antreffen. Sie sind zwar unterschiedlich ausgeprägt, jedoch sind sie immer vorhanden.

Die Qual der Wahl

Die Technologie des Web 2.0 stellt eine rasante Entwicklung dar, denn täglich werden Dutzende neuer Anwendungen entwickelt. Es wurde ein Conversations Prisma erstellt, welches alle relevanten Kanäle abbildet. Das Zentrum der Abbildung zeigt den Kern, wo PR im Social Web beginnt. Allerdings werden Sie anfangs beeindruckt von der Dimension sein. Unsere Aufmerksamkeit beschränkt sich dabei meistens auf YouTube, Pinterest, Twitter, Instagram, Facebook, Google+ und Wikipedia. Jedoch gibt es viele weiter Kanäle, die den Zweck wahrscheinlich besser erfüllen bzw. die Mainstream-Medien hervorragend ergänzen. Und genau das soll diese Grafik aufweisen. Sie zeigt, wie groß die Vielfalt in Wirklichkeit ist.

Medienkategorien

  • Social Bookmarks: Auf deutsch bedeutet das „soziale Lesezeichen“. Dabei handelt es sich um Plattformen, die dazu dienen, dass Links von mehreren Nutzern gemeinsam auf einem Server im Internet oder im Intranet abgelegt sind und verschlagwortet werden. Beispiele dafür sind delicious.com und diigo.com.
  • Media Sharing: Diese Plattform dient dem Austausch von Bildern (z.B. Picasa, Flickr) oder Präsentationen und White Papers (z.B. Scribd, Slideshare)
  • Für den beruflichen Alltag: Dropbox für den Austausch von Dokumenten, Skype für Gespräche über das Internet, Google+ mit Kreisen oder Hangouts für eine Zusammenarbeit in Gruppen
  • Foren: Die Foren ermöglichen einen Austausch und eine Archivierung von Meinungen, Gedanken und Erfahrungen zu verschiedenen Themen. Sie werden oftmals als virtuelle Orte bezeichnet.

Bevor Sie sich aktiv beteiligen, sollten sie zuvor erst einmal zuhören und beobachtet. Beim Zuhören baut man sich ein Social Media Monitoring über mehrere Kanäle hinweg auf.

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