Spannende Geschichten teilen, Fotolia©Jacob Lund

EPIC CONTENT – INTELLIGENTE INHALTE PASSGENAU AUF DIE ZIELGRUPPE ABGESTIMMT

. Von .

Wer in epischer Breite erzählt, läuft Gefahr, seine Leser zu langweilen – oder genau andersrum? Epic Content Marketing klingt zwar nach Langatmigkeit, meint aber tatsächlich hochwertige Inhalte, die so erzählt werden, dass die Kunden mitgerissen werden und die gelesene Story nur zu gerne verlinken und teilen.

Gute Storys statt heißer Luft

Damit Epic Content funktioniert, müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt sein. „Episch“ in diesem Zusammenhang bedeutet nämlich nicht nur Länge und mächtig viele Wörter. Es liegt natürlich auf der Hand, dass wir hier nicht von Texten mit 200 Wörtern sprechen. Aber es geht eben nicht nur um Masse, sondern um Klasse: „Episch“ meint hier vor allem erzählerisch. Und wer eine wirklich gute Geschichte zu erzählen weiß, dem hört man auch zu. Wer sich mit Epic Content beschäftigt, stößt eher früher als später auf den Namen Joe Pulizzi. Er ist es, der Marketing mit erstklassigem und intelligentem Storytelling propagiert. Doch was heißt das genau?

Im Zentrum steht die Zielgruppe

Am Anfang steht die Zielgruppe. Und die Geschichte, die diese Zielgruppe treffen soll. Wem erzählt man die Story? Welcher Ton soll angeschlagen werden? Wie ticken die potentiellen Leser? Was wünschen sie sich und was inspiriert sie? Die Zielgruppe steht im Mittelpunkt. Das Produkt kommt danach. Jetzt geht es darum, den Lesern statt lautstarkem Anpreisen der Produktvorteile eine subtile Geschichte zu erzählen, sie zu überraschen, sie wirklich zu informieren, sie intellektuell herauszufordern. Nicht verwunderlich also, dass viele Marketing-Abteilungen zunehmend an Redaktionen erinnern. Dem gut recherchierten „Brand Journalism“ wird gegenüber dem Texten von leicht verdaulichen, kurzen Slogans zunehmend mehr Bedeutung eingeräumt.

Vielfältigkeit und Kreativität

Aber das klingt einfacher, als es in Wirklichkeit ist. Soll der Epic Content wirklich beim Leser zünden, dann muss man ihn auch beherrschen. Denn Storytelling heißt nicht zwangsläufig, nur endlos lange Blogeinträge zu verfassen. Vielfältigkeit ist ein wichtiger Aspekt des Epic Content Marketing. Je nach Kundenkreis gehört der Einsatz von Videos, Bildern, Infografiken oder Podcasts genauso dazu, wie eine wirklich gute Geschichte. Und an deren Ende muss für die Zielgruppe die Erkenntnis stehen, eine Lösung für ein Problem gefunden zu haben. Epic Content ist also immer kreativer, wertvoller und hilfreicher Inhalt, der überrascht. Und von angenehmen Überraschungen erzählt man seinen Freunden gerne.

Bild: Spannende Geschichten teilen, Fotolia©Jacob Lund

Kategorien: SEO, Social-Media, Uncategorized

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.